Der Abgrund war ein dunkles Nichts, das Gedanken verschlang. Hoffnungslichter auslöschte. Ihr Herz in Stücke riss. Aber sie gewöhnte sich daran.

Eine moderne märchenhafte Stadt in der Menschen ohne Zauberkräfte über Magier herrschen. Nur die wenigsten Magischen werden in die Klasse A eingeteilt und somit mit „normalen“ Menschen gleichgestellt. Die anderen sitzen entweder im Gefängnis oder müssen sich versteckt halten. Natalie kann von Glück reden, dass sie eine A ist. Doch als sie eines Tages ihren Freund Kilian retten möchte, wendet sie verbotenerweise Magie an und ist prompt eine Gejagte. Aber nicht nur die Menschen machen Jagd auf Natalie, auch eine grausame Hexe scheint großen Gefallen an ihren Fähigkeiten zu haben. Ein Klassenkampf bricht aus, in dem Natalie um ihr Leben und das ihrer Freunde kämpfen muss, denn die Hexe schreckt vor nichts zurück.

Mir hat die Idee des Buches sehr gut gefallen, Rassismus fantastisch umzusetzen. Ich finde die kleinen Details sehr interessant, zum Beispiel die nach Märchen benannten Straßen. „Almost a fairytale“ ist wahnsinnig magisch aber zu gleich sehr realistisch und ich bin schon sehr gespannt auf den zweiten Teil.

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