Nach dem Tod ihrer Mutter muss Feyre für ihren verarmten Vater und ihre zwei Schwestern jagen gehen, um die Familie zu ernähren. Als sie jedoch eines Tages einen bedrohlichen Wolf im Wald erschießt, wird sie von einer Kreatur, die den grausamsten Alpträumen des Mädchens entsprungen zu sein scheint, entführt. Hilflos muss sie mit ansehen, wie das Monster sie in das Reich der Fae, jene schreckliche Heimat der brutalsten Kreaturen  in ganz Prythian, entführt – für den Rest ihres Lebens. Feyre sieht sich bereits dem Tod gegenüber, die schlimmsten Erzählungen ranken sich um das Land jenseits der schützenden Mauer. Doch was sie erwartet sind nicht Tod und Verderben, sondern ein prunkvolles Schloss im ewigen Frühling. Auch Feyres Entführer entpuppt sich als charmanter, gut aussehender Mann, der sie mehr berührt, als sie sich eingestehen will. Kann das alles wahr sein? Werden all die grausamen Geschichten um das Reich der Fae zu Unrecht erzählt? Etwas Unaussprechliches breitet sich wie eine Seuche in der trügerischen Idylle aus und es liegt an Feyre, herauszufinden, was das Reich der Fae wirklich bedroht, bevor alles vernichtet wird, was sie jemals liebte.

Es ist unmöglich „Das Reich der sieben Höfe“, mit all seinen liebevoll ausgearbeiteten Figuren und den herrlich undurchsichtigen Geschehnissen, aus der Hand zu legen.

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