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Wört(h)er 16

Monat

Juni 2017

Jenn Bennett: Annähernd Alex

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Ich gebe mir Mühe, nicht Paranoid zu sein und mir nicht das Leben davon verderben zu lassen. Und nicht jeder, der jemanden finden möchte, ist ein kranker Spinner. Nehmt zum Beispiel mich und meine Suche nach Alex. Ich bin kein Greg Grumbacher. Der Unterschied
ist nämlich die Absicht. Der Unterschied ist, dass Greg uns Schaden zufügen wollte, ich möchte dagegen nur sichergehen, dass Alex ein realer Mensch in meinem Ater ist, vorzugsweise männlichen Geschlechts, und nicht irgendein Geisteskranker, der meine Augäpfel für finstere Laborexperimente herausreißen will. Das hat nichts mit nachstellen zu tun, das ist sondierung des Terrains. Es ist zu unser beider Schutz, ernsthaft – meines eigenen und Alex‘. Wenn es mit uns was werden soll und er die Person ist, als die ich ihn mir vorstelle, wird alles gut. Er wird wunderbar sein und am Ende des Sommers sind
wir über beide Ohren inneinander verknallt und werden uns Der Unsichtbare Dritte beim Filmfestival am Strand ansehen und ich werde ihn gar nicht mehr loslassen.
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Marci Lyn Curtis: Alles, was ich sehe

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Maggie ist blind. Und sie hasst es. Aus tiefstem herzen. Blind zu sein und darauf beschränkt zu werden. Doch wer sie ist, und was sie jetzt mit sich anfangen soll, weiß sie auch nicht so recht. Ihr großer Traum Profifußballerin zu werden ist vor sechs Monaten mit ihrer Bindehaut Entzündung gestorben. Und damit auch ihr enges Verhältnis zu ihrer Mutter. Denn sie hatte den gleichen Traum für ihre Tochter gehabt und nun hatte sich eine Kluft zwischen ihnen aufgetan, die keiner von beiden zu überwinden vermag. Und Maggies Vater? Auch er war mit der Situation überfordert und behandelte Maggie wie ein rohes Ei. Aber Maggie wolte nicht so behandelt werden. Sie wollte
nichts von all dem. Die neue Schule für Blinde, die sie besuchte, ertrug sie nur mit Sarkasmus und von ihren Mitschülern wolte sie erst recht nichts wissen. Und ihren dämlichen Blindenstock konnte sie auch nicht leiden.  Weiterlesen „Marci Lyn Curtis: Alles, was ich sehe“

Stephanie Tromly: Digby #01

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Als Zoe Digby zum ersten Mal traf, wusste sie sofort, dass er anders war. Auf eine Weise, die sie zur Weisglut brachte und sie immer wieder in schwierige Situationen verfrachtete. Denn Digby versucht seine kleine Schwester, die vor acht Jahren entführt wurde, zu finden. Schnell merkt Zoe, dass in ihrer Nachbarschaft nicht alles so harmlos ist, wie es aussieht. Und obwohl Zoe sich nach jeder neuen verrückten Aktion fest vornimmt, Digby endgültig aus dem Weg zu gehen, kann sie doch nicht leugnen, dass es ihr Spaß macht mit Digby die Rätsel der Vergangenheit zu lösen. Dabei dringen die Beiden immer weiter in die Drogenszene River Heights vor und enthüllen eine Intrige, die Weiter reicht, als Zoe je vermutet hätte. Doch wird sie all das zu Digbys Schwester führenn? Ist es überhaupt möglich, dass sie nach neun Jahren noch am Leben ist? Und auch wenn Zoe Digby bei den Ermittlungen hilft, kann sie ihm wirklich trauen?

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