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Wört(h)er 16

Monat

Mai 2017

Ana und Zak von Brian Katcher

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Eine Science-Fiction-Comic-Convention. Wenn ich das lese habe ich sofort ein Bild von viele Menschen in schrägen Kostümen, jeder Menge brillentragenden Nerds und großen Hallen mit (zumindest für mich) Krimskrams und Zeugs, wie Schwerter, Kaffeetassen, Zauberstäbe, im Kopf! Auf jeden Fall könnte ich mir so einen Ort nicht als Handlungsort in einem Buch vorstellen.

ABER bei Ana und Zak ist genau das der Fall und das Buch hat mir trotzdem gefallen. Vielleicht auch gerade deswegen. Weiterlesen „Ana und Zak von Brian Katcher“

Das Buch als Film: „Du neben mir“

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Das Buch „Du neben mir und zwischen uns die ganze Welt“ von Nicola Yoon kommt am 22. Juni in die Kinos! Mir hat der Roman, den ich vor 2 Jahren gelesen hab, schon sehr gut gefallen, deshalb werde ich ihn mir auf jeden Fall anschauen!

Es geht um die 18-jährige Madeline, die unter einem extrem seltenen Immundefekt leidet, der sie quasi gegen alles allergisch macht, was sich in der Außenwelt befindet. Deshalb durfte sie ihr Leben lang nicht das Haus verlassen, da sie sonst sterben würde. Sie lebt also nur in Innenräumen, deren Luft Weiterlesen „Das Buch als Film: „Du neben mir““

Bücher auf Reisen

Hier findet ihr Bücher, die sich super für Unterwegs eignen. Egal ob per Flugzeug, im Zug oder im Bus, diese Bücher machen den Weg zum Ziel 😉

„Wenn du dich traust“ von Kira Gembri: Wie man mit Ordnung das ganze Leben auf den Kopf stellen kann, erfährt man in diesem Buch!

„Wie ein Flügelschlag“ von Jutta Wilke: Wenn dein größter Traum zum Alptraum wird.

„Girl on the Train“ von Paula Hawkins: Wenn du aus dem Fenster schaust, siehst du dann immer die Wahrheit? Packender Thriller!

„Mein bester letzter Sommer“ von Anne Freytag: ein letzter Sommer, in dem alles möglich ist. Auch eine Reise ans Meer.

„Strom auf der Tapete“ von Badey/Kühn: Sie hatten einen Plan… Sie HATTEN…  

Amelie Fried: Ich fühle was, was du nicht fühlst

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Sie fragte, wie es bei mir zu Hause laufe, und ich überlegte, was ich ihr erzählen sollte. Dass meine Mutter Bhagwan-Jüngerin und mein Bruder rechtsradikal geworden seien? Dass meine Eltern eine Krise hätten, mein Vater sich als „Halbjude“ entpuppt hatte und mein Großvater sich als Nazi? Und dass ich versuchte, möglichst schlechte Noten zu schreiben, um in der Schule nicht aufzufallen?

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Tamara Ireland Stone: Mit anderen Worten: Ich 

„Ich würde dir gerne Helfen, Sam.“
Moment mal. Was? Sie will mir helfen? „Was meinst du damit?“
„Kannst du ein Geheimnis für dich behalten?“
Ich bin ziemlich gut im Geheimnis hüten. Meine Freundinnen laden ständig ihren Mist bei mir ab, weil sie wissen, dass ich nie ein Sterbenswörtchen darüber verlieren würde. Sie haben keinen Schimmer, dass ich seit fünf Jahren eine Zwangsstörung vor ihnen verberge.
„Klar kann ich das.“
„Gut. Dann zeige ich dir jetzt was. Aber du darfst niemandem davon erzählen. Und damit meine ich, wirklich niemandem. Nicht mal deiner Therapeutin.“

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Catharina Junk- Auf Null

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Gesund – aber nicht geheilt. Das ist Ninas Diagnose nach überstandener Leukämie. Für die Zwanzigjährige klingt das wie: Freu dich bloß nicht zu früh. Ohnehin hat die Krankheit alles verändert. Mit ihrer besten Freundin Bahar ist sie zerstritten, ihr Bruder ist streng gläubig geworden, und Nina würde eher einem Hütchenspieler vertrauen als ihrem eigenen Körper. Dann lernt Nina Erik kennen und ist schneller in ihn verliebt, als ihre Angst vor einem Rückfall es erlaubt. Aber wie soll Liebe funktionieren, wenn einem der Mut zum Leben fehlt? Weiterlesen „Catharina Junk- Auf Null“

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